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Herzlich Willkommen auf der Homepage des CDU Stadtverbandes Viernheim.
Auf den folgenden Seiten finden Sie aktuelle Informationen zu unserer Partei, der Fraktion und politischen Themen in Viernheim. Unser Ziel als CDU Stadtverband ist es, bürgernahe, ehrliche und verantwortungsbewusste Politik für die Menschen Viernheims zu machen. Politik und vor allem Kommunalpolitik heißt Gestalten. Wir treffen Entscheidungen, die uns Alle unmittelbar betreffen. Hierfür sind wir auch auf Ihre Mithilfe angewiesen. Seien es Fragen, Anregungen oder gar Kritik, dann sende Sie uns doch über das Kontaktformular eine Nachricht. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung!
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LANDTAGSWAHL: Alexander Bauer muss Aktivposten in Wiesbaden bleiben
Der 45-jährige Bürstädter Alexander Bauer wird wieder unter seinem Markenzeichen als “Brücken-Bauer” in den Landtagswahlkampf ziehen um seine Arbeit für die Region fortzusetzen.
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Hessische Landtagswahl am 28. Oktober 2018
Wahlsystem
Zweistimmensystem

Der Hessische Landtag besteht aus 110 Abgeordneten, die nach den Grundsätzen einer personalisierten Verhältniswahl gewählt werden; d.h. 55 Abgeordnete werden im Wahlkreis und 55 Abgeordnete aus Landeslisten gewählt. Auf diese Weise sollen die Vorteile der beiden Wahlsysteme – der Mehrheitswahl und der Verhältniswahl – kombiniert werden. Daher haben die Wählerinnen und Wähler zwei Stimmen, eine "Wahlkreisstimme" für die Wahl einer oder eines Wahlkreisabgeordneten und eine "Landesstimme" für die Wahl einer Landesliste. Es besteht keine Verpflichtung, beide Stimmen abzugeben. Wird nur die Wahlkreisstimme oder nur die Landesstimme abgegeben, gilt die nicht abgegebene Stimme als ungültig. Die Verhältniswahl wird benutzt, um die Sitzzahl festzulegen, die auf die Parteien und Wählergruppen im Land insgesamt entfällt. Die Listen sind starr, die Wählerinnen und Wähler können die von den Parteien festgelegte Reihenfolge der Bewerberinnen und Bewerber nicht beeinflussen.


Gute Wünsche zum neuen Jahr
CDU-Fraktion überbringt Neujahrswünsche im Rathaus

Es ist seit vielen Jahren eine gute Tradition: zum Jahresbeginn überbringen Mitglieder der Viernheimer CDU-Fraktion bei einem Rundgang durch alle Abteilungen des Rathauses den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung die besten Wünsche für das neue Jahr.

Die Kommunalpolitiker bedankten sich bei ihren Gesprächen mit den städtischen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit. „Bei unserem Rundgang treffen wir viele Menschen persönlich, mit denen wir im Jahresablauf wichtige kommunalpolitische Fragen gemeinsam bearbeiten“, findet der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jürgen Gutperle.

„Für unsere Arbeit als Stadtverordnete ist ein persönlicher Kontakt mit den Mitarbeitern der Verwaltung sehr wichtig. Und gute Wünsche für das neue Jahr nimmt jeder gern entgegen", bestätigt Stadtverordnetenvorsteher Norbert Schübeler. Dabei könne man dann vor Ort auch immer einige Sachthemen ansprechen.

So nutzten die Christdemokraten ihren Rundgang zum einen zu einem Besuch im Bürgerbüro sowie Gesprächen mit Bürgermeister Matthias Baaß und Erster Stadtrat Jens Bolze, zum anderen informierten sich die Stadtverordneten zur Wirtschaftsförderung bei Alexander Schwarz und zu den städtischen Finanzen im Kämmereiamt bei Stephanie Rohrbacher.

Fragen ergaben sich auch hinsichtlich der Abfallentsorgung und deren Übernahme zum 01. Juli durch den ZAKB. Hier sieht die CDU noch erheblichen Informationsbedarf.

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Beim Neujahrsempfang der Stadt Viernheim 2018:
Für Stadtverordnetenvorsteher Norbert Schübeler ist der Frieden in unserer Welt und in unserer Stadt ein zentraler Schwerpunkt seiner Rede gewesen, in der sich Menschen unterschiedlicher Glaubensbekenntnisse tolerant begegnen, einander verstehen, respektvoll miteinander umgehen und voreinander Achtung haben.
„An einem Abend wie diesem dürfen wir uns glücklich schätzen, in einem Land, in einer Stadt zu leben, die weltoffen, vielfältig und in unterschiedlichen Bereichen beispielhaft bürgerschaftlich engagiert ist. Viele andere Länder träumen von einer Gesellschaft wie der unsrigen, die von einem ausgesprochen starken Zusammenhalt geprägt ist“. Mit diesen Worten lobte Norbert Schübeler das Engagement der Bürger in Viernheim in allen seinen Facetten, das sicher nicht immer leicht zu erreichen ist und sicher auch oftmals zu Diskussionen führt. „Wir sind stolz darauf, dass sich so viele Menschen in Viernheim ehrenamtlich für andere engagieren – in Vereinen, Verbänden, Kirchen, im sozialen Bereich – auch in der Flüchtlingshilfe“, so Schübeler weiter.

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Erster Stammtisch für CDU-Mitglieder, Freundinnen und Freunde
Unser neues CDU-Vorstandsmitglied Felix Foge (mitte) hatte die Idee, und auch gleich zum ersten Stammtisch, am 03.Jan. ins "Alte Brauhaus" eingeladen.
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Die CDU-Stammtischrunde ist eine Bürgeroffene Veranstaltung die auch zu speziellen engeren Themenbereichen Antworten sucht. Die Stammtischrunde, die sich immer am ersten Mittwoch eines Monats trifft, soll ebenso dem geselligen Beisammensein wie dem Erfahrungsaustausch und teilweise auch der Vernetzung dienen.
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Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu.
Zum Jahreswechsel wünschen wir ihnen, die Stille für den Blick nach innen und nach vorne, um mit neuen Kräften und Mut, die richtige Entscheidung im neuen Jahr treffen zu können.
Der CDU-Stadtverband bedankt sich bei seinen Mitgliedern für die Unterstützung der Christlich Demokratischen Union.
In diesem Sinne, wünschen wir unseren Mitgliedern und Freunden ein gutes neues Jahr Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg!

Vorstand, CDU Stadtverband Viernheim
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CDU-Mitglieder übergeben Spende für das Viernheimer Hospiz „Schwester Paterna“

„In den letzten Tagen ihres Lebens, sollen sich die Menschen einfach nur wohlfühlen.“
Am ersten Weihnachtsmarktwochenende waren einige CDU-Mitglieder vom Stadtverband Viernheim mit einer Hütte vertreten. Die Besucher konnten sich über Glühwein und warme Würstchen freuen. Der Erlös wurde nun am Mittwoch, 27. Dezember 2017 für den guten Zweck übergeben.
Eine Delegation der CDU hatte sich mit Pfarrer Angelo Stipinovich im Hospiz-Neubau in der Seegartenstraße getroffen. Dort konnte sich der Pfarrer über eine Spende von 556,50 Euro freuen.
„Auf Initiative von Klaus Niebler haben sich Mitglieder der CDU entschlossen den Erlös für das „Schwester-Paterna-Hospiz“ zu spenden. Der Zweck passt zur CDU, dieses Hospiz entsteht aus christlicher Überzeugung“, so der CDU-Vorsitzende Torben Kruhmann. Die CDU-Delegation zeigte sich beim Gebäude-Rundgang beeindruckt, wie weit der Neubau schon fortgeschritten ist.
Das Projekt hat „viel Kraft und Energie gekostet“ so der Pfarrer. Für das zweite Halbjahr 2018 ist die Eröffnung geplant. Bis dahin soll alles fertiggestellt und das gesamt Pflegepersonal gefunden sein. Im Moment wird gerade über die Hospizleitung verhandelt. Die geplanten Baukosten des Projekts belaufen sich auf rund 5,4 Millionen Euro. Das ist man froh über jede Spende so der Pfarrer. Aber große Sorgen über die Finanzierung macht er sich nicht. Die vorläufige Finanzierung steht, aber man ist weiterhin auf Spenden angewiesen und besonders die „kleinen Spenden“ sind auch wichtig für die Finanzierung.
Die durchschnittliche Verweildauer im Hospiz beträgt rund 23 Tage. „In den letzten Tagen ihres Lebens, sollen sich die Menschen einfach nur wohlfühlen.“ Deshalb wurden im Vorfeld „sämtliche Hospize“ angeschaut, um Erfahrungen zu sammeln. So hat jedes Zimmer eine Terrasse und ist mit großen Fensterflächen versehen, damit viel Licht in die Zimmer fällt. Diese sind auf dem neuesten Stand der Technik. „Ich bin einfach nur glücklich“, so der Pfarrer über den Hospiz-Neubau.
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Grundsätze der Hospizarbeit

Das Sterben wird als ein Teil des Lebens betrachtet, der nicht verdrängt werden muss oder darf. Dieser Teil braucht nicht künstlich verlängert werden, es sei denn natürlich, der Patient wünscht dies. Den letzten Lebensabschnitt durch Zuwendung mit Sinn zu erfüllen ist einer der wichtigsten Grundsätze der Hospizarbeit.

Diese lebensachtende und -bejahende Grundhaltung schließt aktive Sterbehilfe (Euthanasie) zwingend aus. Ziel ist vielmehr, dem Menschen ein Leben mit möglichst wenig unnötigem Leid, umsorgt von Familie, Freunden und Mitmenschen zu bereiten.

Der Kranke wird stets in seiner Würde als Mensch wahrgenommen. Die Achtung des Wertes jeden Lebens, die Bewahrung des Selbstbestimmungsrechts, die Respektierung der religiösen und ethischen Weltanschauung des Kranken sind Grundsätze des Hospizgedankens.

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Torben Kruhmann neuer CDU-Chef
Viernheim. Generationswechsel bei der Viernheimer CDU: Bei der Mitgliederversammlung des Stadtverbands wählten die Christdemokraten ihren neuen Vorstand, der erheblich verjüngt wurde. Jüngstes Mitglied im Führungsgremium ist der neue Vorsitzende: Torben Kruhmann wurde mit dem bestmöglichen Ergebnis gewählt – alle 33 Stimmberechtigen machten ihr Kreuz bei dem 25-Jährigen.

Stellvertretender Vorsitzender bleibt Bastian Kempf, der gleichzeitig CDU-Fraktionschef in der Stadtverordnetenfraktion ist. Als neuer Geschäftsführer wurde Dirk Jukic gewählt. Das Amt des Schatzmeisters hat weiterhin Klaus Niebler inne, mit 68 Jahren das älteste Vorstandsmitglied. Als Beisitzer komplettieren Ruth Büchler (gleichzeitig Mitgliederbeauftragte), Norbert Schübeler, Felix Foge, Pascal Wolk und Jörg Scheidel das Gremium.

Aus dem Vorstand ausgeschieden sind die bisherige Geschäftsführerin Elvira Frank und die Beisitzer Hedy Fraas, Dr. Frank Kostelnik und Heinz Klee. Petra Borgwardt stellte sich ebenfalls nicht mehr zur Wahl.
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Der neu gewählte Vorstand der Christlich-Demokratischen-Union
Vorsitzender: Torben Kruhmann
Zweiter Vors.: Bastian Kempf,
Geschäftsführer: Dirk Jukic,
Schatzmeister: Klaus Niebler,
Mitgliederbeauftragte: Ruth Büchler,
Beisitzer: Norbert Schübeler, Felix Foge, Pascal Wolk, Jörg Scheidel.

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v.l. Klaus Niebler, Hans-Jürgen Unger, Dirk Jukic, Bastian Kempf, MdL: Alexander Bauer, Torben Kruhmann, Jörg Scheidel, Norbert Schübeler, erste Kreisbeigeordnete: Diana Stolz, Felix Foge.
Ruth Büchler und Pascal Wolk fehlen.


Volkstrauertag: Den Kriegstoten und Opfern gedacht
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In diesem Jahr hielt Stadtverordnetenvorsteher Norbert Schübeler die Rede an diesem denkwürdigen Sonntag in der Kapelle auf dem alten Friedhof in der Lorscher Straße.
Musikalisch umrahmt vom Männergesangverein 1846 Viernheim, dem Viernheimer Stadtorchester unter der Leitung von Lothar Blüm und Albrecht Wunderle an der Orgel erläuterte Schübeler den Gedanken des Volkstrauertags – dem Gedenken und der Mahnung für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkriegs.
„Am Volkstrauertag setzen wir uns bewusst mit Krieg, Vertreibung und Flucht auseinander. Das ist wichtig, denn ansonsten macht sich das Vergessen breit“, sagte Schübeler. Und mit einem kleinen Fingerzeit auf die heutige Zeit sagte der Stadtverordnetenvorsteher weiter: „Diejenigen, die authentisch berichten können, werden weniger; jene Politikergeneration, die die Kriegs- und Nachkriegszeit bewusst erlebt hat und deren Handeln davon geprägt war, wirkliche Not am eigenen Leib kennengelernt zu haben, ist abgetreten“. Aus seiner Rede war deutlich zu vernehmen, dass nichts vergessen werden darf.
Norbert Schübeler dankte am Ende nicht nur den Mitgliedern von Chor und Orchester sowie Albrecht Wunderle, der Dank galt besonders auch dem VDK Viernheim und dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge für die Ausrichtung der Feierstunde.


Einladung zur Feierstunde zum Volkstrauertag am 19.11.2017
Feierstunde am Sonntag, 19.11.2017 um 11 Uhr in der Friedhofskapelle +++ Volkstrauertag-Rede hält in diesem Jahr Norbert Schübeler, Stadtverordnetenvorsteher

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Am Sonntag, 19. November, um 11:00 Uhr findet in der Friedhofskapelle auf dem Friedhof Lorscher Straße die Feierstunde aus Anlass des Volkstrauertages statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen. Die Volkstrauertag-Rede hält in diesem Jahr Stadtverordnetenvorsteher Norbert Schübeler

Für die musikalische Umrahmung konnte der Veranstalter (Stadt Viernheim, VdK und Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge) den Männergesangverein 1846 Viernheim und das Stadtorchester Viernheim gewinnen. Außerdem Albrecht Wunderle an der Orgel.
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Mehr: Programm usw. unter Termine.


In Abgrenzung zur Tradition des Heldengedenktages wurde erst 1952 beschlossen, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres zu verlegen; diese Zeit wird theologisch durch die Themen Tod, Zeit und Ewigkeit dominiert. Gedacht wird der „Toten zweier Kriege an den Fronten und in der Heimat“, an die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Die offiziellen Reden bilden gewöhnlich auch den Anlass für geschichtspolitische Stellungnahmen von Politikern und namhaften Vertretern der Öffentlichkeit. In der Regel handelt es sich dabei um unspezifische Mahnungen zur Versöhnung, zur Verständigung und zum Frieden..


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Jörg Scheidel

Webmaster

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Der neu gewählte Vorstand der Christlich-Demokratischen-Union
Vorsitzender: Torben Kruhmann
Zweiter Vors.: Bastian Kempf,
Geschäftsführer: Dirk Jukic,
Schatzmeister: Klaus Niebler,
Mitgliederbeauftragte: Ruth Büchler,
Beisitzer: Norbert Schübeler, Felix Foge, Pascal Wolk, Jörg Scheidel.