Alexander Bauer: Knapp 3 Millionen Landesförderung für Viernheimer Rathaus


"Das Rathaus der Stadt Viernheim wurde 1967 fertiggestellt und ist inzwischen in die Jahre gekommen. Viele Jahre wurde über die anstehende Modernisierung diskutiert. Jetzt stehen die Sanierungsarbeiten tatsächlich bevor. Neben einer städtebaulichen und architektonischen Aufwertung und technischer Modernisierungen wird auch eine energetische Sanierung durchgeführt werden. Diese wird vom Land Hessen mit einem Zuschuss in Höhe von 2,9 Mio. Euro unterstützt", informiert der Landtagsabgeordnete Alexander Bauer (CDU).

"Die Landesförderung erfolgt im Rahmen des Förderprogramms ,Modernisierung zu Passivhaus im Bestand`. Die energetische Modernisierung schont Geldbeutel und Umwelt. Die Energiekosten können so reduziert und zur nachhaltigen CO2-Reduzierung beigetragen werden, da Passivhäuser im Vergleich zu herkömmlichen Gebäuden bloß ein Zehntel der Energie verbrauchen. Wenn die Bauarbeiten in einigen Jahren beendet sein werden, wird Viernheim über ein Rathaus auf dem neuesten Stand verfügen - und dies auch aufgrund einer sinnvollen Förderpolitik der Hessischen Landesregierung", so Bauer.

Alexander Bauer, MdL
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und
Innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion

Für die Bergstraße im Hessischen Landtag
www.bruecken-bauer.de
Schlossplatz 1-3
.
.
Alexander Bauer
MITGLIED DES HESSISCHEN LANDTAGS

Grußwort zum Jahreswechsel

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

das neue Jahr wird für unserer Bundesland Hessen neue politische Herausforderungen bringen. Die Bewahrung der Schöpfung ist ein aktuelles Thema. In Umfragen hält eine Mehrzahl der Menschen den Klimaschutz für das „drängendste und wichtigste Problem, um das sich die Politik in Deutschland kümmern muss“. Jedoch sind auch zwei Drittel der Befragten der Auffassung, es gebe „andere Probleme, die ebenso wichtig oder sogar wichtiger sind“. Ich bin der Auffassung, dass wir auch die Herausforderungen zu Wohlstand, Arbeitsplätzen, sozialer Ausgewogenheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt nicht vernachlässigen dürfen. Christdemokratische Politik muss deshalb bei politischen Beschlüssen zum Klimaschutz Maß und Mitte im Blick zu behalten.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Entscheidung der CDU-geführte Landesregierung, dass die rund 1,3 Millionen Seniorinnen und Senioren in Hessen ab dem kommenden Jahr 2020 für 365 Euro im Jahr landesweit Bus und Bahn fahren können. Mit dem Ticket sind Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen sowie Regionalzüge in ganz Hessen werktags ab 9 Uhr morgens und an Wochenenden und Feiertagen ganztägig zu nutzen. Damit erhöhen wir die Mobilität, schonen die Umwelt und steigern die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.

Für das Jahr 2020 setzen wir in Hessen drei klare Akzente:
► Innere Sicherheit: 650 neue Stellen für Polizei und Justiz. Darunter 250 Polizisten, 27 Richter, 23 Staatsanwälte. Der Justizvollzug bekommt zusätzliche 3,6 Mio. Euro und 70 neue Stellen.
► Bildung: 900 neue Jobs für Schulen und Forschung. Darunter 159 neue Lehrer, 140 sozialpädagogische Fachkräfte, 230 Stellen für den Ganztag. 2020 erhalten Hessens Hochschulen 39 Mio. Euro mehr.
► Digitales: Breitband- und Mobilfunkförderung 2020 mit 55 Mio. Euro. Landesbeteiligung am Programm Digitale Schule Hessen: 75 Mio. Euro bis 2024.

In Viernheim geht mit Fördermitteln von Bund und Lande der Stadtumbau in Viernheims Weststadt- hier die Neugestaltung Tivolipark – weiter voran. Zur Finanzierung des anstehenden Großprojektes der Rathaussanierung stehen auch über 5 Millionen Euro aus Mitteln der Hessenkasse zur Verfügung.

Zum Jahreswechsel gilt mein besonderer Dank den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die ihre Zeit und Arbeitskraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen, bei der Feuerwehr, der Polizei, im Rettungsdienst, in den Krankenhäusern und in sozialen Einrichtungen.

Das neue Jahr 2020 möge Ihnen vor allem Gesundheit und Gottes Segen schenken.

Ihr
Alexander Bauer
Mitglied des Hessischen Landtags

Neujahrsempfang: Parteivorsitzender Torben Kruhmann kündigt „Stadtstrategie 2030“ an / Partnerschaft mit Mlawa gewürdigt

CDU setzt auf moderne Bürgerbeteiligung

In geänderter Form präsentierten die Viernheimer Christdemokraten ihren traditionellen Neujahrsempfang. „Wir wollten die Veranstaltung kurzweiliger und moderner aufziehen“, erklärte Parteivorsitzender Torben Kruhmann bei der Begrüßung. Statt der üblichen Stuhlreihen wurden Tischgruppen gestellt, außerdem verzichtete der Stadtverband auf einen Festredner. Geblieben sind die musikalische Umrahmung und die Ehrung verdienter Mitglieder.

Kruhmann hieß den Fraktionsvorsitzenden Jörg Scheidel, Stadtverordnetenvorsteher Norbert Schübeler und Jürgen Unger, Vorsitzender der CDU-Senioren in Viernheim und im Kreis Bergstraße, willkommen. „In wenigen Minuten beginnt in Viernheim etwas Neues“, kündigte Kruhmann an und erläuterte, was sich hinter dem Projekt „Viernheim kann mehr“ verbirgt.

„Es handelt sich um die umfassendste Bürgerbeteiligung in der Geschichte der Stadt. Modern, unkompliziert und digital. Das Video wurde am 23. Dezember ins Netz gestellt und innerhalb weniger Tage 20 000 Mal aufgerufen. Dazu gab es 5500 Interaktionen, es wurde 146 Mal geteilt, und auf der Seite haben sich 400 Abonnenten eingetragen“, berichtete Torben Kruhmann. In einigen Wochen sollen die Anregungen in Ideenwerkstätten ausgewertet werden und im Herbst in die „Stadtstrategie 2030“ der Partei einfließen.

Kruhmann blickte in seiner Rede aber auch zurück: „Beim Mauerfall vor 30 Jahren herrschte Euphorie und Aufbruchstimmung, zehn Jahre später beim Jahrtausendwechsel machte man sich Sorgen um die Computerdaten. 2010 sorgte die Finanzkrise für Pessimismus und Depression, aber die schlimmsten Prophezeiungen blieben aus.“ Auch künftig werde es Konflikte und Kriege geben, so der CDU-Vorsitzende, daran ändere sich nichts. Und es seien immer wieder Lösungen gefragt.
.

20 Jahre : Stephan Hofmann, Stephanie Dürrwang, Dieter Gross, Erika Spring; 25 Jahre : Markus Sturm, Edda Fischer, Gregor Disson, Ursula Schwarz.

40 Jahre : Christel Bugert, Gunther Müller, Wilhelm Schneider, Theo Hofmann, Othmar Gutperle, Günther Kiss; 45 Jahre : Edith Mandel, Leni Kleine-Allekotte, Wolfgang Witschass.

50 Jahre : Ursula Koch; 55 Jahre: Hermann Gutperle; 60 Jahre : Helmut Kühlwein.

.

Kommunalpolitische Projekte

Daran wollen auch Jörg Scheidel und Norbert Schübeler mitarbeiten, die eine zufriedenstellende Bilanz zogen. „Natürlich war meine Wahl zum Fraktionsvorsitzenden mein persönlich herausragendes Ereignis, aber auch die Wahl von Bastian Kempf zum Ersten Stadtrat hat mich angenehm berührt“, sagte Scheidel. Es gehe nun darum, beim Neubaugebiet Bannholzgraben die Hausaufgaben zu machen, das Projekt „Bus on demand“, auf Bestellung, als Verbesserung im Personennahverkehr voranzutreiben und bei der Sanierung des Rathauses konkrete Zahlen auf den Tisch zu legen.

Schübeler erinnerte an die Reise einer städtischen Delegation in die neue polnische Partnerstadt Mlawa. „Wir waren zum Jahrestag eines Angriffs im Zweiten Weltkrieg dort, da wurden auf dem Marktplatz die Geschehnisse mit Panzern und Tieffliegern nachgestellt.“ Dies sei ein „bedrückender Moment“ gewesen. Die Städtepartnerschaft stehe für Aussöhnung und Freundschaft, betonte Schübeler, der dazu aufrief, gegen Hass und Hetze vorzugehen. „Wir brauchen wieder einen respektvolleren Umgang untereinander.“

Für die musikalische Umrahmung des Empfangs sorgte Simon Brinkmann am Flügel. Er präsentierte „In The Mood“ von Glenn Miller, „Va, pensiero, sull’ali dorate“ aus der Verdi-Oper Nabucco und das Stück „Monica“ von Bodo Wartke.


Für Freiheit und Demokratie eintreten

Liebe Viernheimerinnen und Viernheimer,

der Advent als besinnliche Vorbereitung auf das Weihnachtsfest - vielen Menschen mag dies angesichts der medialen Dauerbeschallung, von Terminzwängen geprägten Last-Minute-Einkäufen oder hektischen Festvorbereitungen realitätsfremd erscheinen.

Dabei sollten gerade die Weihnachtszeit und die Tage zwischen den Jahren auch eine Gelegenheit zum Innehalten sein, für Erinnerung und Dankbarkeit. Diese Zeit ist gleichzeitig Ausgangspunkt für Planungen und Überlegungen für das kommende Jahr.

Bei einem Jahresrückblick wird überdeutlich: die Welt rückt immer näher zusammen. Berichte über Sportereignisse oder politische Entwicklungen wie Europawahl und Brexit erreichen uns genauso in Echtzeit wie Reportagen über Naturkatastrophen, Unglücke, Kriege und religiösen Fanatismus. Bilder von Kriegsschauplätzen in Syrien oder dem Jemen sind bedrückend, das Großfeuer in der Pariser Kathedrale Notre Dame berührte zutiefst. Und terroristische Gewalttaten, ob politisch oder rassistisch motiviert, sind auch bei uns angekommen. Was bisher undenkbar schien und als unsagbar galt, wird Realität. Aus Gedanken werden Worte und Worten folgen Taten.

Angriffe auf Humanität, Menschenrechte, Religionsfreiheit und demokratischen Rechtsstaat gelten jedoch uns allen und wir müssen diese Entwicklung sehr ernst nehmen. Freiheit und gemeinsame Werte, unsere demokratische Staats- und Rechtsordnung, gesellschaftliche Errungenschaften – sie sind keine Selbst¬verständlichkeit, wir müssen sie nach außen wie innen immer wieder verteidigen. Und so darf es uns nicht gleichgültig sein, wenn in unverantwortlicher Weise Ängste, Hass und Missgunst geschürt werden, um politisch Stimmung zu machen.

Unsere Demokratie lebt von fairen und sachlichen Diskussionen im Ringen um nachhaltig tragfähige Lösungen, das gilt auch für Debatten in der Stadtverordnetenversammlung. Ich bedanke mich bei allen Stadtverordneten für ihr Engagement und die sachbezogene, von gegenseitigem Respekt getragene Mitarbeit.

Die nachhaltige Sicherstellung der finanziellen Handlungsfähigkeit unserer Stadt, wie auch anstehende große Investitionen, werden die kommunalpolitischen Debatten in den kommenden Monaten bestimmen. Diesen interessanten, keineswegs einfachen Themen und Herausforderungen wollen wir uns als Stadtverordnete gerne stellen. Diskussionen und Entscheidungen müssen dabei in der Sache nachvollziehbar und transparent sein.

Im Frühjahr 2021 wird eine neue Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ich freue mich, wenn auch Sie sich kommunalpolitisch für unsere Stadt engagieren.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2020!

Norbert Schübeler, Stadtverordnetenvorsteher

.
.

In diesem Jahr hielt Stadtverordnetenvorsteher Norbert Schübeler die Rede an diesem denkwürdigen Sonntag in der Kapelle auf dem alten Friedhof an der Lorscher Straße.

Bereitschaft zur Erinnerung!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Gedenken und Mahnung – das ist der Kern des Volkstrauertages. An diesem Tag setzen wir uns bewusst mit Krieg, Vertreibung und Flucht auseinander. Das ist wichtig, denn ansonsten macht sich das Vergessen breit.

Der Erste Weltkrieg forderte mehr als 17 Millionen Todesopfer. Mehr als 50 Millionen Menschen sind durch Kriegshandlungen, Kriegsverbrechen und Kriegsfolgen im Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen. Millionen von Toten, unendliches Leid - das furchtbare Ergebnis von Nationalismus, Diktatur und Völkermord.

Die Kriegsgräber und die Gedenkstätten für die Toten und Vermissten sind Orte der Trauer und der Erinnerung. Sie mahnen uns zu Verständigung, Versöhnung und Frieden.

Doch Frieden ist in Europa nicht selbstverständlich. Die Überwindung von Nationalismus und Rassismus, von Hass und Intoleranz, von Unterdrückung und Verfolgung braucht Mut und Ausdauer.

Wenn heute der Nationalismus erstarkt, ist es umso wichtiger, dass wir uns über Grenzen hinweg über vergangenes Leid, dessen Ursachen und die Voraussetzungen für ein friedliches Miteinander austauschen.

Am Volkstrauertag gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft aller Völker und Nationen. Und so ist dieses Gedenken und Erinnern auch eine Absage an jene Kräfte, die die dunklen Seiten der deutschen Geschichte nur allzu gerne relativieren wollen!

Am 27. Januar 2000 sagte der große Elie Wiesel vor dem Deutschen Bundestag:

„Wer sich dazu herbeilässt, die Erinnerung an die Opfer zu verdunkeln,
der tötet sie ein zweites Mal.“

Nur wer sich erinnert, kann aus der Vergangenheit lernen, um eine bessere Zukunft zu gestalten. Deshalb verdient es jede Geschichte, erzählt zu werden, und jedes Opfer hat es verdient, dass man sich erinnert.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Am 1. September 1939 – also vor 80 Jahren - überfiel Nazi-Deutschland unser Nachbarland Polen.

Als Tag des Beginns des Zweiten Weltkrieges mag dieses Datum noch geläufig sein. Doch was in den Jahren der anschließenden Besatzung geschah, ist heute vielen in Deutschland kaum bewusst.

Das polnische Leid war unvorstellbar. Die Polen wurden in der Nazi-Rassenideologie als minderwertige Rasse betrachtet. Sie sollten als Sklavenvolk gehalten und ihr Land als Lebensraum für Deutsche genutzt werden.

Die deutschen Besatzer errichteten eine Schreckensherrschaft voller Willkür, Terror und Gewalt. Vertreibungen, Plünderungen, Massaker, Verschleppung von Zwangsarbeitern und hemmungslose materielle Ausbeutung waren allgegenwärtig.

In Polen gibt es wohl keine Familie, die nicht vom Zweiten Weltkrieg und der deutschen Besatzung betroffen war. Die frische Erinnerung an die grauenhaften Geschehnisse der NS-Zeit und auch die Teilung Europas nach 1945 ließen eine deutsch-polnische Versöhnung schwierig erscheinen.

Erst nach den demokratischen Umbrüchen in Polen und dem Ende der Teilung Deutschlands und Europas konnte auch die politische Versöhnung, basierend auf dem deutsch-polnischen Grenzvertrag und dem Nachbarschaftsvertrag, wirklich gelingen.

Dass der Schmerz über die Kriegsgräuel in Polen bis heute immer wieder mitschwingt, überrascht nicht. Und dass es auf polnischer Seite auch Unmut über deutsche Unkenntnis oder fehlende Präzision in der Geschichtsdarstellung gibt, kann ich zu einem guten Teil nachvollziehen.

Deshalb müssen wir uns der Frage nach angemessenen Formen des Erinnerns und Gedenkens immer wieder neu stellen. Dazu müssen wir uns auch den Erinnerungen unserer Nachbarn öffnen, wirklich zuhören und zum Lernen bereit sein.

Das Eingeständnis der eigenen Schuld und Verantwortung, sei es individuell oder als deutsche Nation, war ein langer, ausgesprochen schmerzhafter Prozess. Die Nazi-Vergangenheit ist eben kein „Fliegenschiss“ und ihre Aufarbeitung erst recht keine Schande.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mława, eine polnische Stadt in Masowien, war eine der ersten Städte, die zwischen dem 1. und dem 3. September 1939 im Rahmen des Polenfeldzuges der Deutschen Wehrmacht angegriffen wurde. Besser bekannt ist die für die Verteidigung Warschaus strategisch wichtige „Schlacht von Mława“ mit hohen Verlusten an Menschenleben auf beiden Seiten.

Seit dem 31. August ist Mława unsere polnische Partnerstadt. 80 Jahre nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gedachten Mława und Viernheim dem leidvollen Kapitel in der europäischen Geschichte und unterzeichneten auf der Grundlage gemeinsamer Überzeugungen und Werte eine Partnerschaftsurkunde.
Gemeinsam wollen sich Mława und Viernheim für die Bewahrung des Friedens, die Förderung der Völkerverständigung und die Versöhnung beider Länder in einem vereinten Europa einsetzen. Der persönliche Kontakt und der offene Gedankenaustausch von offiziellen Vertretern sowie von Bürgerinnen und Bürgern der Partnerstädte sollen dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und ein friedliches Miteinander nachhaltig zu fördern, um so einen wichtigen und lebendigen Beitrag zur gegenseitigen Verständigung zu leisten.

Versöhnung und in ihrer Folge partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie freundschaftliche Beziehungen können sich aber auf Dauer nur entwickeln, wenn die Vergangenheit ehrlich benannt wird.

Das ist für uns Deutsche noch immer ein mit Scham besetzter Prozess, angesichts der unvorstellbaren Verbrechen und des Leides, die von Deutschen und im deutschen Namen der polnischen Bevölkerung angetan wurden.

Genau dieses Gefühl der Scham haben Bürgermeister Matthias Baaß, Stephan Schneider und ich in Mława eine Woche vor der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde Ende August dieses Jahres verspürt, als die schrecklichen Geschehnisse der „Schlacht von Mława“ dort szenisch nachgestellt wurden.

Jedes Jahr gedenkt die Stadt Mława des Kriegsbeginns von 1939. Von einer Minute auf die andere verwandelte sich die Idylle des Marktplatzes mit Marktständen, Waren und unbeschwerten Menschen nach Angriffen von Tieffliegern in ein rauchverhangenes, blutiges Schlachtfeld mit toten und verwundeten Frauen, Männern und Kindern.

Diese jährliche Rekonstruktion der Ortsgeschichte erfolgt jedoch nicht, um ein Feindbild zu pflegen oder Schuld zuzuweisen. Nein, es soll schlicht der Irrsinn des Krieges für jedermann begreifbar bloßgestellt werden und gleichzeitig vermitteln, wohin Nationalismus und Rassismus führen.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die ganz überwiegende Mehrheit der heute lebenden Deutschen trägt keine Schuld daran, was den Polen im Laufe ihrer Geschichte gerade auch von Deutschen angetan wurde. Aber wir nach 1945 geborenen Deutsche haben die besondere Verantwortung, uns für Frieden, Völkerverständigung und Versöhnung einzusetzen.

Ein jüdisches Sprichwort besagt:

„Das Vergessenwollen verlängert das Exil,
und das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung.“

Und genau deshalb sind die Bereitschaft zur Erinnerung und die daraus resultierende Übernahme von Verantwortung eine Verpflichtung. Nehmen wir diese Verpflichtung ernst!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bedanken möchte ich mich beim VDK Viernheim und dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge für die Organisation der heutigen Feierstunde. Ein herzliches Dankeschön auch an Hermann Wunderle an der Orgel, der Sängereinheit 1872 Viernheim und Musik3, die unsere heutige Gedenkstunde musikalisch feierlich umrahmen.

Zum Gedenken

Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und bitte Sie, nun der Toten zu gedenken

Wir denken heute
an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.

Wir gedenken
der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.

Wir gedenken derer,
die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer Minderheit waren oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.

Wir gedenken derer,
die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.

Wir trauern
um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräfte, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.

Wir gedenken heute auch derer,

die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.

Wir trauern mit allen,
die Leid tragen um die Toten und teilen ihren Schmerz.

Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.

Machen Sie mit! Unsere Bürger werden es Ihnen danken.

Das Jahr 2019 neigt sich schon langsam dem Ende entgegen und es stehen noch ein paar kommunalpolitische Entscheidungen für das kommende Jahr an. Wie in jedem Jahr wird sicherlich die Diskussion um den neuen Haushaltsplan und das Investitionsprogramm sehr interessant.
Doch was sind eigentlich unsere Ziele als Stadt für das Jahr 2020?

Sicherlich wird das Hessische Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ eine wichtige Rolle spielen, denn der Viernheimer Weststadt stehen in den nächsten Jahren einige bauliche Veränderungen bevor. Eines der Ziele des Förderprogramms ist die Reaktivierung und Teil-Renaturierung des Tivoli-Parks, denn dem Namen „Park“ wird dieser leider schon lange nicht mehr wirklich gerecht.
Ebenfalls in das Maßnahmen-Paket fällt der Kreuzungspunkt Saarlandstr./Kreuzstr./Königsacker. Hier soll eine deutlich bessere und neue Verkehrssituation für alle Verkehrsteilnehmer geschaffen werden, in dem ein neuer Kreisverkehrsplatz entsteht. Selbstverständlich soll in diesem Zuge auch der Straßenabschnitt Saarlandstraße endlich grundhaft saniert werden.

Der Tivoli-Park und der Kreuzungspunkt stehen ganz oben auf der Prioritäten-Liste. Doch das ist beileibe nicht alles, denn die Liste der Maßnahmen ist lang. Beispielsweise die Umgestaltung des Vorplatzes am Bürgerhaus oder der Spielplatz Ketteler Straße sind weitere Projekte, die in den nächsten Jahren in Angriff genommen werden sollen.

Haben Sie auch eine gute Idee für die Verschönerung und Verbesserung der Weststadt?
Perfekt. Ihre Meinung zählt!
Teil des Stadtumbaus West sind nämlich auch projektbegleitende Veranstaltungen, in denen Anregungen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger gesammelt werden.
Uns freut es sehr, dass viele Viernheimerinnen und Viernheimer bereits diese Möglichkeit der aktiven Bürgerbeteiligung genutzt haben!

Am Dienstag, dem 26.11.2019, findet ab 17 Uhr im Ratssaal die nächste Sitzung der lokalen Partnerschaft statt. Hier haben Sie die Möglichkeit, sich direkt zu beteiligen und ihre Ideen einzubringen. Sowohl der Vorentwurf des Tivoli-Parks als auch die Umgestaltung des oben genannten Kreuzungspunktes sind Thema an diesem Abend.

Machen Sie mit! Bringen Sie sich aktiv in die Diskussion ein und helfen Sie mit, unsere Heimatstadt neu zu gestalten. Die Kommunalpolitik und ihre Stadt werden es Ihnen danken!

Des Weiteren sollte die Neu-Gestaltung des Spitalplatzes im Jahr 2020 in Angriff genommen werden. Leider ist dieses Projekt auf Grund der Haushaltslage in den letzten beiden Jahren immer wieder aufgeschoben worden. Doch auch hier halten wir eine Erneuerung für angebracht und es täte dem Erscheinungsbild am Forum der Senioren und dem neuen Hospiz sicherlich gut.

Die Liste der „Baustellen“ in unserer Stadt ist lang. Deswegen müssen wir für die kommenden Haushaltsberatungen kluge Entscheidungen fällen und die Prioritäten richtig setzen. Wenn wir es dann schaffen, die vorgegebenen Budgets zu halten und gut zu wirtschaften, dann kommen wir auch gemeinsam als Stadt voran!

Ihnen Allen ein schönes Wochenende

Jörg Scheidel
CDU-Fraktionsvorsitzender

.

Ein Jahr für Deutschland und ein Chancenjahr

Freiwillige Feuerwehr, THW, Rotes Kreuz und viele mehr – sie alle leben vom freiwilligen Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Doch Studien zeigen, dass die Bereitschaft schwindet, sich langfristig ehrenamtlich zu engagieren. Als mögliche Lösung wird in der CDU die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht diskutiert. Der Ursprung dieses Vorschlags geht auf die Gespräche zurück, die die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer im Rahmen der Zuhör-Tour mit den CDU-Mitgliedern vor Ort geführt hatte. Die Ergebnisse fanden Eingang in den Prozess zur Erarbeitung des neuen Grundsatzprogramms. Bei dem hochkarätig besetzten Werkstattgespräch im Berliner Konrad-Adenauer-Haus diskutieren externe Experten und CDU-Politiker das Für und Wider einer allgemeinen Dienstpflicht.

In ihrer Begrüßung betonte Annegret Kramp-Karrenbauer, dass es letztlich um die Bindung des Bürgers an den Staat gehe. Angesichts eines Anstiegs der Zahl der Populisten müsse man sich auch die Frage stellen: „Gibt es überhaupt noch Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält?“

Zum Auftakt des Werkstattgesprächs "Dienstpflicht" ließ die CDU-Vorsitzende offen, ob der gesellschaftliche Zusammenhalt durch eine verpflichtende Dienstzeit oder durch verbesserte freiwillige Angebote gestärkt werden könne. Wenn es freiwillig sein sollte, müsse man auch darüber nachdenken, mit welchen Anreizen diese Freiwilligkeit gefördert werden könne, und was das kosten würde, machte sie deutlich.

Ziel des Werkstattgesprächs sei, eine sachliche Diskussion unter Einbeziehung praktischer, rechtlicher und gesellschaftlicher Aspekte sowie „konzertierte Arbeit an der Sache“, so Kramp-Karrenbauer. Sie erhoffe sich eine belastbare Grundlage, um noch in dieser Legislaturperiode „zielführende politische Diskussionen“ führen oder das Thema in ein Wahlprogramm aufnehmen zu können. Die Ergebnisse vorangegangener Werkstätten seien bisher immer zu konkreter Regierungsarbeit geworden, hob sie die Bedeutung der Veranstaltung hervor. kn


Der Vorstand der Viernheimer CDU: Klaus Niebler (vorne v.l.), Jonathon Olson, Dirk Jukic, Torben Kruhmann und Andrej Vlajic sowie die Beisitzer (hinten, v.l.) Ruth Büchler, Norbert Schübeler, Jörg Scheidel und Felix Foge.
.

Junges Team führt CDU

Die Viernheimer Christdemokraten setzen weiter auf ein junges Führungsteam.
Bei der Mitgliederversammlung am Montagabend im Bürgerhaus-Restaurant Galicia wurden die Vorstandsmitglieder um Parteichef Torben Kruhmann weitgehend in den Ämtern bestätigt, lediglich die Posten des stellvertretenden Vorsitzenden und des Mitgliederbeauftragten mussten neu besetzt werden. Diese Aufgaben übernahmen Andrej Vlajic und Jonathon Olson.

„Darauf kann die Viernheimer CDU stolz sein, auf so eine junge und engagierte Truppe, die bereits Führungsqualitäten bewiesen hat“, sagte der Bergsträßer Landtagsabgeordnete Alexander Bauer in seiner Ansprache. Er wolle sich beim Land für eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen einsetzt, erklärte Bauer.

Kruhmann konzentrierte sich bei seinem Rechenschaftsbericht auf das lokale Geschehen: „Hinter uns liegen spannende und arbeitsreiche Monate. Eine Landtagswahl und eine Europawahl haben uns seit den letzten Vorstandswahlen beschäftigt. Neben den obligatorischen Informationsständen waren die Veranstaltungen mit dem hessischen Finanzminister Thomas Schäfer sowie die gut besuchte Diskussionsrunde mit Bundesminister Jens Spahn zwei Höhepunkte.“

Darüber hinaus erinnerte der Stadtverbandsvorsitzende an die Feierstunden zu Neujahr und am Tag der Deutschen Einheit, bei denen er sich mehr Zuspruch seitens der Mitglieder gewünscht hätte. Traditionell sehr gut besucht war hingegen das Lindenfest im Museumsgarten, das sein 30-jähriges Bestehen feierte. Beteiligt ist die Viernheimer CDU auch beim Weihnachtsmarkt. Die dabei erzielten Erlöse stellte der Stadtverband 2017 dem Hospiz und im vergangenen Jahr dem Tierschutzverein zur Verfügung. Premiere feierte der Seniorentag im Bürgerhaus, bei dem die CDU von zahlreichen Kooperationspartnern unterstützt wurde.

Blick auf die Kommunalwahl

In der Stadtverordnetenversammlung sei die CDU-Fraktion eine starke kommunalpolitische Kraft, so Kruhmann. Durch die Wahl von Bastian Kempf zum Ersten Stadtrat wolle der Stadtverband auch weiterhin wichtige Impulse bei der Gestaltung der Heimatstadt setzen. Grund zum Ausruhen gebe es nicht, „denn die Kommunalwahl 2021 wirft ihre Schatten voraus“. Sorgen bereitet dem Vorsitzenden die Alterstruktur der Mitglieder, „denn im Gegensatz zum Vorstand sind wir insgesamt deutlich zu alt“.

Der Fraktionsvorsitzende Jörg Scheidel erinnerte an die Gespräche mit den Anwohnern des Neubaugebiets Bannholzgraben II, bei denen etliche Bürger ihre Sorgen geäußert hätten. Auch der mittlerweile beschlossene Neubau eines Kindergartens auf dem Sportgelände an der Lorscher Straße habe die Fraktion lange beschäftigt. „Uns war es wichtig, dem TSV Amicitia als größtem Verein der Stadt eine Ausgleichsfläche zu garantieren, um nicht dessen Jugendarbeit zu gefährden“, sagte Scheidel. Zurzeit stünden Klimaschutz und Mobilität im Fokus der Viernheimer CDU. „Gerade beim Bau eines neuen Verkehrskreisels anstelle der Wiesenwegbrücke wollen wir nicht planlos handeln.“

Nachdem Schatzmeister Klaus Niebler den Kassenbericht vorgelegt hatte, wurde der Vorstand, auf Antrag der Kassenprüfer Christoph Winkler und Anke Bitzel einstimmig entlastet. Bei den Neuwahlen wurde Torben Kruhmann als Erster Vorsitzender im Amt bestätigt. Neuer Stellvertreter wurde Andrej Vlajic als Nachfolger von Bastian Kempf. Neu im Team ist auch Jonathon Olson, der Ruth Büchler als Mitgliederbeauftragter ablöste. Klaus Niebler (Schatzmeister) und Dirk Jukic (Geschäftsführer) wurden für zwei weitere Jahre gewählt. Beisitzer sind Ruth Büchler, Norbert Schübeler, Jörg Scheidel und Felix Foge.
.

Verdiente Persönlichkeit aus dem Dienste der Justiz verabschiedet
Dank an Hans Renner für ehrenamtliche Tätigkeit im Ortsgericht
Hans Renner, der im Jahr 2001 als Ortsgerichtsschöffe bestellt wurde, blickt auf eine 18-jährige Tätigkeit zurück, die er überwiegend bei Schätzungen ehrenamtlich leistete. „Hierbei habe Er immer mit viel Geschick und sehr umsichtig gehandelt“, so der Amtsgerichtsdirektor. „Menschen wie Hans Renner sind ein Segen für die Bürger einer Stadt, der in seiner Freizeit im Dienste der Gemeinschaft tätig war, um den Rechtsfrieden herzustellen“, mit diesen Worten bedankte sich Schwarz im Namen der Justiz und händigte die Urkunde zum Ausscheiden aus dem Amt persönlich aus.
Bürgermeister Baaß sprach dem Ortsgerichtsschöffen Hans Renner seinen Dank im Namen der Stadt Viernheim für das langjährige Engagement aus – verbunden mit dem größten Respekt.
.
An der Verabschiedung nahmen, Amtsgerichtsdirektor Lothar Schwarz, Justizamtsrätin Anette Kruzycki, Bürgermeister Matthias Baaß, 1. Stadtrat Bastian Kempf, Stadtverordnetenvorsteher Norbert Schübeler, Mitglieder des Magistrats sowie die Ortsgerichtsschöffen teil.
.
.

„Das Klimaschutz-Konzept soll um den Punkt Viernheimer Stadtwald und Stadtbegrünung ergänzt werden. Die Stadt Viernheim leitet eine vorbildliche Waldwende hin zu einem naturnahen, zukunftsfähigen Klimawald ein, der Klimaschutz, Ökologie und Wirtschaftlichkeit vereint! Sowohl die Aufforstung im Wald als auch in der Stadt selbst soll hier mit einbezogen werden.“
Der Wald spielt für den Klimawandel eine entscheidende Rolle! Er dient als natürlicher CO2 Speicher.
.


Spendenübergabe von L. Dirk Jukic, Liesa Dieter, Torben Kruhmann, Jonathon Olsen und Jörg Scheidel
Die CDU unterstützt gerne die segensreiche Arbeit des Tierschutzvereins.

Tierschutzverein freut sich über eine Spende der CDU Viernheim

Am 10. August nahm die Schriftführerin Lisa Dieter stellvertretend für den Tierschutzverein Viernheim freudig eine Spende der CDU Viernheim entgegen. Torben Kruhmann (Parteivors.) Jörg Scheidel (Fraktionsvors.) und das Team überreichten 400 Euro, das Geld ist der Erlös vom Weihnachtsmarkt 2018 den Mitglieder der CDU erarbeitet haben. Die CDU Viernheim unterstützte schon zum zweiten mal einen Verein mit einer Spende und hat dies auch in Zukunft vor.
Zur Zeit beherbergt das Tierheim Viernheim etwa 40 Hunde und 20 Katzen, der Tierschutzverein freut sich immer über Spenden, die Tierarztkosten sind hoch und auch das Aussengelände muss in Schuß gehalten werden, so die Worte von Lisa Dieter.
Die derzeitige Situation im Tierheim ist nicht sehr schön, nach den Vorfällen in letzter Zeit, nach wie vor wird das Tierheim nachts von der Security bewacht, so das keine unerwünschten Personen das Gelände betreten.

.

Für ein solidarisches Zusammenleben

Liebe Viernheimerinnen und Viernheimer
Die Würde des Menschen zu schützen ist Sinn der Demokratie. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ - dieser Grundsatz ist die erste und oberste Norm unseres demokratischen Staates. Er unterliegt einem absoluten Schutzgebot. Er ist Leitgedanke allen staatlichen Handelns und des gesellschaftlichen Zusammenlebens.
Doch was ist los in diesem Land? Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke wird ermordet, eine Tat mit rechtsextremem Hintergrund. In Wächtersbach wird ein Mensch auf offener Straße nur wegen seiner Hautfarbe angeschossen. Der Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer wird im Hof seines Hauses brutal angegriffen und schwer verletzt, haupt- und ehrenamtliche Kommunalpolitiker werden bedroht und diffamiert. Und in den sozialen Netzwerken tun sich Abgründe an Häme und Hass auf, die Opfer werden verhöhnt und geschmäht. Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind in erschreckendem Maße gesellschaftsfähig geworden. Was bisher undenkbar schien und als unsagbar galt, wird derzeit Realität. Schwätzer und Hetzer greifen Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und demokratischen Rechtsstaat offen an. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.
Diese Vorgänge machen überdeutlich: Freiheit und Demokratie müssen wehrhaft sein, jeder einzelne von uns darf sich nicht länger bequem in eine Beobachterposition zurücklehnen, sondern wir müssen gemeinsam unsere Zivilgesellschaft mit ihren demokratischen und sozialen Errungenschaften verteidigen.
Mit dem „Hessischen Plädoyer für ein solidarisches Zusammenleben“ haben führende Persönlichkeiten aus Verbänden und Institutionen, kommunalen Spitzenverbänden, Religionsgemeinschaften und Kirchen, Wirtschaft, Gewerkschaften, Wohlfahrt, Sport, Kunst und Kultur ein Zeichen gesetzt: Für eine offene, demokratische und solidarische Gesellschaft, die Unterschiede und Vielfalt als Reichtum begreift. Gegen Diskriminierung und Hetze.
Ich habe das Hessische Plädoyer in die nächste Sitzung unserer Stadtverordneten-versammlung eingebracht. Wir wollen zeigen, dass Viernheim und seine städtischen Gremien
• für eine offene, demokratische und solidarische Gesellschaft eintreten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt auf der Grundlage von Menschenwürde, Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit fördern.
• jeder Form von Demokratiefeindlichkeit, Hass, Hetze, Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und Erniedrigung entgegentreten.
• sich für eine demokratische und gewaltfreie Streitkultur einsetzen und einschreiten, wenn die Grenzen eines guten, fairen und demokratischen Miteinanders verletzt werden.

Menschenwürde, Freiheit und Demokratie, Recht und Gerechtigkeit gehen uns alle an. Und nur gemeinsam können wir sie verteidigen und bewahren.

Norbert Schübeler, Stadtverordnetenvorsteher

,
,

Jörg Scheidel ist neuer CDU-Fraktionsvorsitzender

Jörg Scheidel übernimmt den Vorsitz der CDU-Fraktion in der Viernheimer Stadtverordnetenversammlung. Der 27-Jährige übernimmt von Bastian Kempf, der das Amt mit Blick auf seine neue Aufgabe als Hauptamtlicher niedergelegt hat. Am morgigen Freitag wird Kempf im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung als neuer Erster Stadtrat von Viernheim vereidigt.
Die Christdemokraten wählten Jörg Scheidel in ihrer jüngsten Fraktionssitzung einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden. „Das wird eine spannende Herausforderung, der ich mich gerne stelle“, geht Scheidel zuversichtlich an seine neue Aufgabe heran.
Jörg Scheidel gehört dem Parlament seit der vergangenen Kommunalwahl 2016 an und ist Mitglied im Bau- und Umweltausschuss und in der Betriebskommission des Stadtbetriebs. In seiner Freizeit spielt der Architekturstudent aktiv Fußball. Als Aktiver der „Großen Drei“ und des Kerwevereins ist ihm das Viernheimer Brauchtum wichtig.
Sein Vorgänger war seit September 2011 Vorsitzender der CDU-Fraktion, zuvor schon Stellvertreter. Die CDU dankt Bastian Kempf für seinen Einsatz und wünscht gutes Gelingen bei seiner neuen Aufgabe in der Stadtverwaltung.
:
:

Starker Staat

Wir wollen noch kampagnenfähiger werden! Die CDU/CSU-Landtagsfraktionen wollen mit einer gemeinsamen und bundesweiten Kampagne die Kampagnenfähigkeit der Union stärken. Unter dem Hashtag StarkerStaat soll eine stärkere Deutungsrelevanz zum Thema Rechtsstaat und Meinungshoheit über das Thema gewonnen werden. In der Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger soll deutlich werden: Die Unionsfraktionen sorgen für einen starken Rechtsstaat!
In den fünf Themenwochen werden verschiedene Aspekte von Rechtsstaatlichkeit bis Innerer Sicherheit aufgegriffen. Auch Sie können mitmachen: Alle Inhalte werden über die Kanäle der CDU Fraktion Facebook, Instagram und Twitter ausgespielt. Ab Montag heißt es dann: teilen, liken, mitmachen!

Der CDU Stadtverband legt zum 30 Todestag von Josef Baumgärtner ein Blumengebinde am Grab nieder.


.
Josef Baumgärtner war eine Kämpfernatur voller Tatendrang.
Sein letzter Kampf war der schwerste - und bleibt vergeblich: Am 6. Januar 1989, vor 30 Jahren, erliegt Ex-Bürgermeister Josef Baumgärtner im Alter von 60 Jahren einer heimtückischen Krankheit. Von 1981 bis 1987 war er Bürgermeister, zuvor für vier Jahre Erster Stadtrat.
"Bis zum Schluss eine Kämpfernatur": Diese Worte klingen bei der Trauerfeier mit mehreren Hundert Menschen bei allen Reden immer wieder durch. Sein Leben war geprägt von vorbildlicher Arbeitsauffassung und Zielstrebigkeit. Er hat "als Mensch seine ganze Kraft in die Stadt investiert".
Josef Baumgärtner hat das Gesicht der Stadt, in seiner Amtszeit, wesentlich geprägt!
In dankbarer Erinnerung an den früheren erste Vorsitzenden der Christlich Demokratischen Union haben frühere Weggefährten von Josef Baumgärtner und Mitglieder des Vorstandes im Beisein von Torben Kruhmann, Norbert Schübeler, Randoald Reinhardt und Klaus Niebler ein Blumengebinde an seinem Grab niedergelegt.
.
.

Über viele Jahre sind sie der Christlich Demokratischen Union treu!

Wilhelm Koch bekam die goldene Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft. Koch wurde 1972 Stadtverordneter. Für 55 Jahre Mitgliedschaft ehrte Kruhmann Randoald Reinhardt, Erwin Mandel wurde für 40 Jahre geehrt. Während Brigitta Sauer und Renate Siebert 30 Jahre Mitgliedschaft feierten, erhielten Helga und Volker Ergler die bronzene Ehrennadel für 25 Jahre in der CDU. Eberhard Schmitt-Helfferich und Bastian Kempf sind der Partei seit 20 Jahren treu.

c.e.
Von L. nach R.: Mark Weinmeister, Dirk Jukic, Norbert Schübeler, Bastian Kempf, Eberhard Schmitt-Helfferich, Erwin Mandel, Volker Ergeler, Wilhelm Koch, Torben Kruhmann, Christian Engelhardt.
.

Der Apostelplatz braucht Ordnung


Die Apostelkirche, das Wahrzeichen der Stadt Viernheim, dient Viernheimer Christen nun schon seit über 118 Jahren als Glaubensstätte. Gerade in der Adventszeit rückt die Besinnung auf Werte, auf Familie und Gemeinschaft wieder in den Vordergrund und stille, würdevolle Orte zum Rückzug und zur Andacht werden vermehrt angesteuert.
Besinnung und Rückzug müssen allerdings auch außerhalb der Adventszeit möglich sein. Gerade in den etwas wärmeren Monaten ist dies rund um die Apostelkirche leider nicht immer möglich. Für Kirchengänger ist es ein zunehmendes Ärgernis, wie respektlos einige Menschen (vor allem jüngere – aber nicht nur) das historische Kirchengebäude behandeln. Getränke und Speisen werden regelmäßig von Gruppen auf den Treppen der Kirche verzehrt, die sie schließlich vermüllt hinterlassen. Fußball wird gegen die Wand gespielt und sogar der Kircheingang als Fußballtor missbraucht.
Um Missverständnisse zu vermeiden: Selbstverständlich ist es schön, wenn spielende Kinder – gerade an den heißen Tagen rund um das Wasserspiel – den Apostelplatz lebendig werden lassen. Nichtsdestotrotz soll auf die Würde und auf den Respekt gegenüber der Apostelkirche geachtet werden, damit Gläubige ungestört ihrem Glauben nachgehen können. Als Junge Union sehen wir hier vor allem die Eltern in der Pflicht, ihren Kindern diesen Anstand und die Rücksichtnahme auf ihre Mitmenschen zu vermitteln – unabhängig von den eigenen religiösen Vorstellungen. Sitzgelegenheiten zum Einnehmen von Speisen gibt es in der Fußgängerzone wahrlich genug und zum Fußballspielen verfügt Viernheim überzahlreiche Sport- und Bolzplätze im ganzen Stadtgebiet.
Aber auch die Stadtverwaltung ist nach Ansicht der Jungen Union hier gefordert. Sollten im Frühling die Probleme rund um die Apostelkirche wieder auftauchen, muss durch einen erhöhten Einsatz des Ordnungsamtes und der Stadtpolizei für die nötige Sauberkeit und Ordnung gesorgt werden.
Im Namen der Jungen Union Viernheim wünsche ich allen Leserinnen und Lesern und ihren Familien eine schöne Adventszeit und besinnliche Weihnachtsfeiertage!

Jonathon Olson
Schatzmeister Junge Union Viernheim

Ehrenamt verdient Wertschätzung

Liebe Viernheimerinnen und Viernheimer.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was unsere Stadt ohne ehrenamtliches Engagement wäre? Viernheim wäre um vieles ärmer, unsere Stadt hätte weniger Lebensqualität.

Viernheim lebens- und liebenswert – das ist nicht zuletzt der Verdienst jener Mitmenschen, die sich in unserer Stadt bei vielen Gelegenheiten freiwillig und ehrenamtlich einbringen, sei es in Hilfsorganisationen, Vereinen, Institutionen oder Selbsthilfegruppen. Kultur, Sport, soziale Einrichtungen, die Arbeit der Hilfsdienste – sie sind für unser Gemeinwesen unverzichtbar, jedoch gleichzeitig ohne die oft im Hintergrund wirkenden ehrenamtlich Engagierten undenkbar. Dabei prägt gerade langfristiges und nachhaltiges Engagement unser Gemeinwesen entscheidend mit. Dafür gebührt ihnen allen unser herzlicher Dank!

Zahlreiche Informationen über das Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Viernheim bietet aktuell der „Monat des Ehrenamts“ unter dem Motto „Demokratie heißt mitgestalten“. Die umfangreichen Aktivitäten von Vereinen, Gruppen und Initiativen stehen beispielhaft für das rege ehrenamtliche Wirken in Viernheim. Und sie alle leisten einen unschätzbaren Beitrag für unsere Bürgergesellschaft.
Dies gilt in gleicher Weise für das ehrenamtliche Engagement der Stadtverordneten und Stadträte, die sich mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und mit großem Engagement in den städtischen Gremien einbringen. Oft genug stellen sie mit ihren Entscheidungen Weichen für die künftige Entwicklung unserer Stadt, ihre Beschlüsse entfalten Wirkung direkt vor Ort.

Mit der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 14. September um 19.00 Uhr „open air“ auf dem Apostelplatz lade ich Sie herzlich dazu ein, sich mit der Arbeit der gewählten Vertreter der Bürgerschaft vertrauter zu machen. Schautafeln stellen Ihnen die aktuellen Stadtverordneten und Stadträte vor, sie informieren über die Zusammenarbeit der städtischen Gremien, von Bürgermeister, Magistrat und Stadtverordnetenversammlung. Diese Schautafeln werden bereits heute auf dem Wochenmarkt aufgestellt, wenn am städtischen Marktstand Stadtverordnete und Stadträte gerne auf Fragen, Anregungen und Wünsche eingehen.

Gerne informiere ich Sie gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen über die ehrenamtliche Kommunalpolitik. Wir freuen uns über Ihre Fragen und Ihr Interesse, vielleicht schon bald selbst als Mitglied von Stadtverordnetenversammlung oder Magistrat die Zukunft unserer Stadt mitzugestalten.

Norbert Schübeler
Stadtverordnetenvorsteher
.

Hier können sie Anregungen und Beschwerden anbringen!

Und so soll das funktionieren: Wer in der Stadt einen Missstand entdeckt, zückt am besten noch unterwegs sein Mobiltelefon und verfasst eine kurze Nachricht an den Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes . „In wenigen Worten sollten die Bürger das Problem schildern“, erläutert Torben Kruhmann bei der Vorstellung des neuen Services. Dazu dann noch den eigenen Namen vermerken und im besten Fall ein Foto von der Situation anhängen – und auf Senden drücken.
.

Torben Kruhmann neuer CDU-Chef
Viernheim. Generationswechsel bei der Viernheimer CDU: Bei der Mitgliederversammlung des Stadtverbands wählten die Christdemokraten ihren neuen Vorstand, der erheblich verjüngt wurde. Jüngstes Mitglied im Führungsgremium ist der neue Vorsitzende: Torben Kruhmann wurde mit dem bestmöglichen Ergebnis gewählt – alle 33 Stimmberechtigen machten ihr Kreuz bei dem 25-Jährigen.

Stellvertretender Vorsitzender bleibt Bastian Kempf, der gleichzeitig CDU-Fraktionschef in der Stadtverordnetenfraktion ist. Als neuer Geschäftsführer wurde Dirk Jukic gewählt. Das Amt des Schatzmeisters hat weiterhin Klaus Niebler inne, mit 68 Jahren das älteste Vorstandsmitglied. Als Beisitzer komplettieren Ruth Büchler (gleichzeitig Mitgliederbeauftragte), Norbert Schübeler, Felix Foge, Pascal Wolk und Jörg Scheidel das Gremium.

Aus dem Vorstand ausgeschieden sind die bisherige Geschäftsführerin Elvira Frank und die Beisitzer Hedy Fraas, Dr. Frank Kostelnik und Heinz Klee. Petra Borgwardt stellte sich ebenfalls nicht mehr zur Wahl.
.
Der neu gewählte Vorstand der Christlich-Demokratischen-Union
Vorsitzender: Torben Kruhmann
Zweiter Vors.: Bastian Kempf,
Geschäftsführer: Dirk Jukic,
Schatzmeister: Klaus Niebler,
Mitgliederbeauftragte: Ruth Büchler,
Beisitzer: Norbert Schübeler, Felix Foge, Pascal Wolk, Jörg Scheidel.

.

.
v.l. Klaus Niebler, Hans-Jürgen Unger, Dirk Jukic, Bastian Kempf, MdL: Alexander Bauer, Torben Kruhmann, Jörg Scheidel, Norbert Schübeler, erste Kreisbeigeordnete: Diana Stolz, Felix Foge.
Ruth Büchler und Pascal Wolk fehlen.


Erster Stammtisch für CDU-Mitglieder, Freundinnen und Freunde
Unser neues CDU-Vorstandsmitglied Felix Foge (mitte) hatte die Idee, und auch gleich zum ersten Stammtisch, am 03.Jan. ins "Alte Brauhaus" eingeladen.
.

.
Die CDU-Stammtischrunde ist eine Bürgeroffene Veranstaltung die auch zu speziellen engeren Themenbereichen Antworten sucht. Die Stammtischrunde, die sich immer am ersten Mittwoch eines Monats trifft, soll ebenso dem geselligen Beisammensein wie dem Erfahrungsaustausch und teilweise auch der Vernetzung dienen.
.
<img src="https://www.cdubergstrasse.de/data/images/2018/01/04/21-5a4dfb1864994.pic.jpg" class="align_center" title="von K. Niebler" alt=""
.


Heppenheim/Bergstraße.
Kreisvorsitzender der Seniorenunion Bergstraße bleibt Hans-Jürgen Unger!
Bei einer gut besuchten Mitgliederversammlung hat die Kreisseniorenunion einen Vorstand gewählt. Kreisvorsitzender bleibt Hans-Jürgen Unger, Stellvertreterin Evelyn Hein.
Die Christlich Demokratische Union Viernheim gratuliert Hans-Jürgen Unger zu seiner Wiederwahl, wünscht ihm alles Gute und eine glückliche Hand!
WEITERE WAHLEN
Als Beisitzer wurden bestätigt: Ludwig Bergweiler (Heppenheim), Helga Ergler (Viernheim), Paul Efthymiadis (Bürstadt), Brunhilde Regnitz (Heppenheim/Wald-Erlenbach) sowie Peter Stephan (Mörlenbach).
Den Mitgliedern des Kreisvorstandes wünschen wir eine gedeihliche zusammenarbeit zum Wohle der CDU!

Als Delegierte für Landes- und Bundesparteitage wurden Hans-Jürgen Unger und Peter Stephan gewählt.
.
Wir treten ein:
 Für eine Arbeitsmarktpolitik, die auch die Älteren berücksichtigt.
 Für eine Wirtschaftspolitik, die die Lebensleistung der Menschen belohnt und auch das Ehrenamt berücksichtigt.
 Für eine Gesundheitspolitik, die Eigenverantwortung stärkt, aber auch Sicherungsnetze spannt.
 Für eine Gesellschaft, in der sich keiner für sein Alter zu rechtfertigen hat.
 Für SIE
.
.

Wir, das Ohr der Partei! ..... Partner der Viernheimer!


Der neu gewählte Vorstand der Christlich-Demokratischen-Union
Vorsitzender: Torben Kruhmann
Zweiter Vors.: Bastian Kempf,
Geschäftsführer: Dirk Jukic,
Schatzmeister: Klaus Niebler,
Mitgliederbeauftragte: Ruth Büchler,
Beisitzer: Norbert Schübeler, Felix Foge, Pascal Wolk, Jörg Scheidel.

Jörg Scheidel

Webmaster

Wenn Sie ein Anliegen haben, schreiben Sie uns, oder rufen uns einfach an!

049178 9779744
Jrscheidel13@gmail.com

Klaus Niebler

Webmaster

Schatzmeister des Stadtverbandes
.
Wenn Sie mehr Informationen brauchen rufen Sie an!

049 6204 71396
info@hydr-niebler.de